Warning: Call-time pass-by-reference has been deprecated in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/extensions/Autolink/AutoLink.php on line 94 Notice: Undefined variable: desc in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/extensions/Description/Description.php on line 63 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/f/f7/02_34.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/5/5a/02_35.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/9/99/02_36.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/c/ce/02_37.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/c/cd/02_38.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Warning: mkdir(): SAFE MODE Restriction in effect. The script whose uid is 10005 is not allowed to access /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/images/thumb/3/32/02_39.png owned by uid 30 in /srv/www/vhosts/shopleiter.eu/httpdocs/mediawiki/includes/GlobalFunctions.php on line 2012 Produkttyp – ShopleiterWiki
Cloud Commerce Conference in Augsburg

Produkttyp

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Inhaltsverzeichnis

2.3.5 Produkttypen

Sobald Sie neue Produkte anlegen, werden Sie automatisch mit den verschiedenen Produkttypen konfrontiert. Die Informationen zu den aktuell sechs verschiedenen Typen sehen teils ziemlich identisch aus. Das Gesamtkonzept entpuppt sich jedoch als wertvolle Hilfe. Vorausgesetzt, Sie vergleichen die einzelnen Produkttypen und deren Vorteile sorgfältig, dann möchten Sie die verschiedenen Arten nicht mehr missen. Viele der dargebotenen Produkttypen installieren Sie in anderen Shop-Systemen teilweise relativ mühevoll. Sie benötigen oftmals Zusatzmodule, komplexe Konfigurationsschritte oder im schlimmsten Fall ist es überhaupt nicht möglich. Bevor Sie neue Artikel anlegen, überlegen Sie sich genau, mit welchem Produkttyp Sie das gewünschte Ziel am einfachsten erreichen. Eine gute Ausgangslage liefern die Simple Products, die Sie oft zu komplexeren Angebotstypen weiter verarbeiten.

Simple Product vs. Configurable Product

Simple Products haben wir Ihnen ausführlich in Kapitel 1 erklärt und zudem auch nochmals im vorangegangenen Abschnitt. Daher gehen wir an dieser Stelle nur kurz darauf ein. Bei diesem einfachen Produkttyp speichern Sie nur eine Farbe oder Größe. Für zusätzliche Informationen benötigen Sie weitere Attribute. Dieser Typ bildet die Grundlage für alle weiteren Artikel, um verschiedene Produkttypen anzulegen.

So auch bei den Configurable Products. Für diesen Produkttyp benötigen Sie einzelne Varianten, wie Größenangaben, Farben und viele andere Attribute. Diese erscheinen nicht im Produktsortiment, sondern der Kunde sieht diese Varianten nur über die Produktdetailansicht. So muss sich der Kunde nicht über eine lange Liste mit gleichlautenden Artikelnamen hangeln, um sich eine Farbe auszusuchen. Sie legen vier verschiedene „Simple Products“ an, die Sie dann in einem „Configurable Product“ wie in einem Container zusammenfassen. Dadurch ist der Shop für Kunden wesentlich leichter bedienbar und die Datenpflege im Backend ist für Sie nicht so unübersichtlich.

Screencast Configurable Products

Grouped Product vs. Bundle Product

Grouped Products schnüren Sie aus einzelnen, einfachen Produkten (Simple Products) zusammen. So bieten Sie Ihrem Kunden bewusst passende Produkte an, die er zum Gebrauch des Hauptartikels auch verwenden kann. Jedoch hat der Kunde die Möglichkeit, die Artikel ebenso einzeln zu bestellen. Beispiel: Der Container heißt „Einsteigerpaket Shopbetreiber“ darin bieten Sie ein eBook, ein Webhosting für Shop-Betreiber und die Installation von Magento an. Der Kunde bekommt obendrein die Wahl das Tutorial auch vorab ohne Shophosting zu erwerben. Vielleicht verschafft er sich damit erstmal einen Überblick, oder er hat bereits einen Webspace gemietet bei einem anderen Provider. Legen Sie als erstes dazu alle Produkte, die Sie bündeln möchten, als einfache Produkte mit „Default“ an. Im nächsten Schritt legen Sie ein neues Produkt als „Grouped Product“ an und verbinden es über „Verknüpfte Produkte“ (Associated Products) mit den Artikeln aus dem ersten Schritt. Setzen Sie dazu einen Haken bei allen Artikeln in der Liste, die Sie in den Container packen möchten, und speichern Ihre Auswahl ab. Bei diesem Produkttyp geben Sie keinen Preis über das gleichnamige Menü ein und kein Gewicht. Beides wird im Menü nicht eingeblendet, da es sich hierbei nur um einen Container handelt und nicht um ein eigenständiges Produkt. Möchten Sie aus diesem Container ein oder mehrere Produkte nicht einzeln zum Verkauf anbieten, setzen Sie den verknüpften Artikel bei Visibility mit der Auswahl „Nirgendwo“ (Nowhere) auf nicht sichtbar unter „Produktinformation › Allgemein“ (Product Information › General).

Abb. 2.34: Grouped Product mit einzelnen Artikeln

Verwechseln Sie bitte Bundle Products nicht mit den „Grouped Products“, denn aus diesem Produkt-Paket kann der Kunde die Artikel nicht einzeln erwerben, sondern diese sind dem Artikel fest zugeordnet. Der Kunde kann jedoch auch dieses Bundle Product nach seinen Wünschen zusammenstellen, d. h. er wählt die im Bundle Product angezeigten Artikel aus, je nach Ihrer Artikelkonfiguration. Setzen Sie unbedingt die einzelnen Produkte auf Nirgendwo, wie im Abschnitt vorher beschrieben, damit diese Artikel nicht im Shopsortiment auftauchen. Sie kombinieren somit ganz einfach verschiedene Artikel zu einer Einheit. Ein praktisches Beispiel wäre eine Computer-Konfiguration. Der Kunde sieht zwar die verschiedenen Komponenten des PCs in der Detailbeschreibung inklusive den Preisen, die Artikel stehen aber nicht einzeln zum Verkauf. Das Anlegen eines neuen Bundle Products gliedert sich in folgende Schritte:

  1. Erstellen Sie einen neuen Artikel und nutzen den Typ „Bundle Product“!
  2. Geben Sie die allgemeinen Produktinformationen ein!
  3. Konfigurieren Sie je nach Variante einen festen oder dynamischen Preis!
  4. Setzen Sie einzelne Artikel (Simple Products) zu Optionen zusammen!

Legen Sie einen neuen Artikel an und wählen Sie „Default“ und als Produkttyp „Bundle Product“. Ein tolles Feature in Magento ist die dynamische Generierung für Artikelnummern (SKU), Gewicht (Wight) und Preis (Price). Für einen Verkauf eines PCs mit frei konfigurierbaren Komponenten macht eine dynamische Ausgabe für alle drei Angaben durchaus Sinn. Dann wählen Sie beim Anlegen in den Dropdown-Menüs „Dynamisch“ (Dynamic), fügt Magento zum Schluss in der Bestellung Artikelnummern zu einer kompletten Nummer zusammen, bzw. errechnet ein Gesamtgewicht oder eine Gesamtsumme. Denn jeder einzelne Artikel im Bundle Product ist zuvor als Simple Product angelegt und trägt eine individuelle Artikelnummer, Gewichts- und Preisangabe.

Abb. 2.35: Allgemein-Informationen eines Bundle Product

Vergeben Sie einen Namen, und unter SKU tragen Sie zusätzlich einen Kurzwert aus dem Artikelnamen ein, wie „Office“. Speichern Sie Ihre allgemeinen Daten ab. Bei der Preisangabe unter „Prices“ wählen Sie Dynamisch aus und bei „Price View“ stellen Sie ein, wie Sie den Preis des Bundle Products anzeigen wollen. Entweder Sie nennen dem Kunden den kleinstmöglichen Preis (As low as) oder einen „Preisbereich“ (Price Range), d. h. von bis. Bei einem Preisbereich sieht Ihr Kunde den niedrigsten und den höchsten Preis, der mit diesem Bundle Product erreicht werden kann.

Abb. 2.36: Preis dynamisch generieren und Preisbereich wählen

Mit einem Klick auf „Speichern und weiterarbeiten“ (Save and Continue Edit) schließen Sie diese Eingaben ab. Fügen Sie als nächstes unter „Zusammengefasste Artikel“ die Simple Products hinzu, aus dem das Bundle Product bestehen soll. Beachten Sie dabei, dass der Versand des Bundle Products „Computer“ nur als Gesamtlieferung erfolgen kann, und setzen Sie daher den Versand auf „Gemeinsam“ (Together). Auch wenn nur ein einziger Artikel daraus fehlt, erfolgt keine Teillieferung. Denn der Kunde möchte seinen PC nicht nochmals aufschrauben, nur um die später gelieferte Grafikkarte selbst einzubauen. Sinn macht das eher bei Komponenten, die nicht voneinander abhängig sind, wie bei einem Drucker.

Abb. 2.37: Optionen für zusammengefasste Artikel anlegen

Öffnen Sie die Zeile „Zusammengefasste Artikel“ (Bundle Items) und legen Sie eine neue Option an. Vergeben Sie einen Titel für die erste Komponentenliste, wie Prozessor. Dazu verknüpfen Sie im nächsten Schritt verschiedene Artikel miteinander. Als Eingabetyp bietet sich hier der Radiobutton an. Für den Kunden soll es eine Pflichtangabe sein, da er es zwingend auswählen muss, ansonsten kann er mit dem PC ja nicht arbeiten. Im Feld „Position“ nennen Sie eine Nummer für die Reihenfolge, an welcher Stelle diese Komponente in der Artikeldetailansicht im Shop stehen soll. Lassen Sie das Feld leer, wird automatisch der Wert 0 gesetzt und an erster Stelle angezeigt. Über den Button „Auswahl hinzufügen“ (Add Selection) speichern Sie Ihre Option ab und gelangen in die Artikelliste.

Jetzt suchen Sie wie gewohnt nach passenden „Simple Products“ und markieren diese. Für die Komponente „Prozessor“ geben Sie die Stückzahl von 1 an, da Sie für den PC nur einen benötigen. Sind alle gewählt, vergeben Sie für eine der Komponenten den Wert „Standard“.

Abb. 2.38: Ausgewählte Artikel zu den Optionen

Dieser Artikel mit „Standard“ (Default) erscheint in der Artikel-Detailbeschreibung des Shops als bereits markiert. Vergessen Sie nicht den Klick auf „Gewählte Produkte zu Optionen hinzufügen“ (Add Selected Product(s) to Option). Geben Sie auf diese Weise nacheinander alle weiteren erforderlichen Optionen inklusive der Artikel für das Bundle Product ein. Tragen Sie auch die anderen Produktinformationen ein, wie Bilder, Kategorie, Meta-Daten usw., und speichern Sie das Bundle Product ab.

Abb. 2.39: Artikeldetailbeschreibung im Shop

Magento wäre nicht Magento, wenn es hier nicht noch eine weitere Möglichkeit gäbe. Falls Sie ein Bundle Product zu einem Festpreis verkaufen möchten, geben Sie unter Preis Ihren Festpreis an und wählen Sie im Menü „Festpreis“ (Fixed). Somit ist der Preis nicht von den Komponenten abhängig, wie bei einer Computerkonfiguration. Sie bieten ein Gesamtpaket an, welches der Kunde selber nicht zusammenstellen kann, sondern nur in dieser Zusammenstellung käuflich ist. Ein festes Bundle ist beispielsweise ein Paket aus einem Computer mit Drucker und Bildschirm, wie es oft Billig-Discounter anbieten.

Downloadable Product vs. Virtual Product

Downloadbare Produkte können Sie erst ab der Magento-Version 1.2.x anlegen. Damit ist es möglich, auch Musik, Videos, eBooks oder weitere Artikel zum Herunterladen anzubieten. Nachdem Sie das „Downloadable Product“ im ersten Schritt angelegt haben, erscheint unter Produktinformationen ein zusätzlicher Unterpunkt „Downloadinformationen“ (Downloadable Information). Dort legen Sie alle Leseproben, Hörproben oder andere Beispiele zu Ihrem neuen Artikel ab. Geben Sie Ihrem Kunden auf diese Weise einen aussagekräftigen Vorgeschmack. Wählen Sie also nicht nur eine langweilige Textpassage aus Ihrem ebook, sondern eher das Inhaltsverzeichnis. So kann sich der Kunde vorab von der Datei einen ersten überzeugenden Eindruck verschaffen, und der Klick auf den Warenkorb ist nicht mehr weit. Wie Sie die Proben und eine Zahlungsart zum Produkt einbauen lesen Sie in Kapitel 4.

Virtuelle Produkte hingegen sind für Aboverträge oder dergleichen gedacht. Sie legen sie wie ein einfaches Produkt an. Der Kunde durchläuft einen kürzeren Bestellablauf, wenn er nur dieses Produkt in den Warenkorb gelegt hat.

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